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	<title>Laberrabarber</title>
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	<description>Linux, Computer und die Welt da draussen</description>
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		<title>Literaturverwaltungsprogramme &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch viel zu viel Literatur im Studium und das Literaturverzeichnis der nächsten Hausarbeit sieht noch aus wie Kraut und Rüben? Ein Literaturverwaltung für den PC kann da Abhilfe [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch viel zu viel Literatur im Studium und das Literaturverzeichnis der nächsten Hausarbeit sieht noch aus wie Kraut und Rüben? Ein Literaturverwaltung für den PC kann da Abhilfe schaffen, doch welches Programm eignet sich für welchen Anwendungszweck? Im Folgenden will ich ein paar Programme vorstellen, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Einige werde ich nur sehr kurz beschreiben, da ich diese Programme nie ernsthaft verwendet habe und ich mir kein umfassendes Urteil erlauben will. Hier zunächst ein erster Teil der Programme.</p>
<ul>
<li><a title="Citavi" href="http://www.citavi.de/" target="_blank">Citavi</a></li>
</ul>
<ol>
<ul>
<li>Citavi ist ein sehr umfangreiches Programm, mit dem sich nicht nur Literatur erfassen lässt, sondern auch die Arbeit während des Schreibens organisieren lässt. Citavi selbst nennt das Wissensorganisation. Citavi kommt aus der Schweiz und wird von Swiss Academic Software entwickelt. Der große Vorteil ist meiner Meinung nach vor allem die Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche. Abgesehen von der praktischen Dreiteilung in Literatur, Wissen(-sorganisation) und Aufgaben, werden die einzelnen Titel übersichtlich angezeigt. Ebenfalls gut ist die Unterstützung von externen Datenbanken und durch das Browser-Addon Picker wird auch eine Verknüpfung mit dem Browser erreicht. Die Zitier-Funktion innerhalb des Textverarbeitungsprgramms arbeitet momentan noch mit Platzhaltern und abschließender Konvertierung, was meiner Meinung nach sehr umständlich ist. Daher nutze ich die Funktion bisher nicht, und hoffe auf das irgendwann bald erscheinende Cite&amp;Write-Plugin. Weiterhin gibt es die Möglichkeit der kostenpflichtigen Team-Funktion, die gleichzeitiges Bearbeiten ermöglicht. Leider krankt diese Funktion bei der Nutzung über das Internet noch an den lahmen deutschen Internet-Anschlüssen (langsamer Upload=) und der Beschränkung an die Windowsnetzlaufwerkfreigabe (SMB). Das Programm wird für momentan nur für Windows angeboten, eine Linux oder Mac-Version ist kurzfristig nicht geplant. Es gibt eine kostenlose Version mit einer Begrenzung von 100 Titeln und verschiedenen Pro-Versionen, deren Preise ab 100€ beginnen.</li>
</ul>
</ol>
<ul>
<li><a title="EndNote" href="http://www.endnote.com/" target="_blank">EndNote</a></li>
</ul>
<ol>
<ul>
<li>EndNote ist eines der ältesten Programme auf dem Literaturverwaltungsoftwaremarkt (Was für ein Wort! <img src='http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ) und liegt inzwischen in der Version X5 (= 15) vor. Die Aufmachung ist eher spartanisch und konzentriert sich vor allem auf die Darstellung und Bearbeitung möglichst vieler Einträge. Nichtsdestotrotz gibt es noch zahlreiche andere Funktion, wie zum Beispiel die Recherche in Datenbanken aus dem Programm heraus oder ein recht komfortables Cite&amp;Write-Plugin. Ein großes Plus ist EndNote Web. Damit ist es möglich, die Titel zwischen Personen/Computern auszutauschen und die Daten im Internet, vermutlich auf den Servern des Entwicklers zu speichern.  Außerdem ist ein Ansicht und Bearbeitung über den Webbrowser möglich. EndNote wird von dem amerikanischen Unternehmen Thomson Reuters entwickelt und bietet keine kostenlose nutzbare Variante, die Preise beginnen ab 180€ aufwärts. Die relativ hohen Kosten sind meiner Meinung nach einer Gründe, sich gegen EndNote zu entscheiden. Bei mehreren Benutzern kommen da schnell leicht an die tausend oder mehr Euro/Dollar zusammen. Momentan ist das rein englischsprachige Programm für Windows und Mac verfügbar.</li>
</ul>
</ol>
<ul>
<li><a title="JabRef" href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">JabRef</a></li>
<ul>
<li>JaRef ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Java-Programm. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Es ist auf vielen Betriebssystemen nutzbar und man kann es direkt aus dem Browser starten, schneller geht es kaum. Allerdings ist es eben auch ein Java-Programm und damit meiner Ansicht nach eher  unübersichtlich und hässlich. Es wird allerdings stetig weiterentwickelt und bietet viele Import- und Export-Möglichkeiten. JabRef  basiert auf den Techniken von <acronym>LaTeX</acronym> and <acronym>BibTeX</acronym> und ist damit für deren Anwender bestimmt einen Blick wert, eine deutsche Übersetzung ist ebenfalls vorhanden. Ein Vorteil ist auch, dass das Programm OpenSource ist und so zum Beispiel Weiterentwicklungen (Bsp.: <a title="Docear " href="www.docear.org" target="_blank">Docear</a>) leicht möglich sind. Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich das Programm nicht ausführlich getestet habe.</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<li><a title="Bibliographix" href="http://bibliographix.de" target="_blank">Bibliographix</a>
<ul>
<li>Bibliographix hatte ich zugegebenermaßen schon fast abgeschrieben. Es gab lange Zeit nur eine kostenpflichtige Variante und daher konnte ich das Programm nie richtig testen. Seit kurzem, Januar 2012, gibt es allerdings die neue Version 9 und damit wurde auch das Bezahlsystem geändert. Die Benutzung ist vollständig kostenlos, nur der Support wird gegen klingende Münze gegeben. Ds ist ein faires Angebot, wobei ich selbst merke, wie oft man dann doch professionellen Support braucht&#8230; Das Programm ist recht übersichtlich gestaltet, wobei hier auch wieder deutlich wird, dass man sich in ein Literaturverwaltungsprogramm einarbeiten muss um es richtig bedienen zu können. Bei Bibliographix scheinen viele Funktionen hinter Knöpfen und Schaltern &#8220;versteckt&#8221; zu sein, deren Struktur man sich erst erschließen muss. Auch hier gibt es die Funktion der Datenbank-Recherche und eines Ideen-Managements. Mit der neusten Version ist es auch möglich per Drittanbieter-Synchronisation wie z.B.: DropBox die Daten auszutauschen und abzugleichen. Auch hier kann ich nicht mehr über das Programm sagen, da ich das Programm nicht ausführlich getestet habe.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Im nächsten Teil folgen noch Zotero, Mendeley, RefWorks, WizFolio und CiteULike.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die große &#8220;Linux und Ich&#8221; Weihnachtsverlosung 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder wird es wieder Weihnachten und während für MM &#8220;Weihnachten unterm Baum entschieden&#8221; wird. freuen sich die meisten wohl schlicht auf ein paar ruhige und besinnliche [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder wird es wieder Weihnachten und während für MM &#8220;Weihnachten unterm Baum entschieden&#8221; wird. freuen sich die meisten wohl schlicht auf ein paar ruhige und besinnliche Tage. Was aber nicht heißen will, dass man sich nicht über ein paar Geschenke freuen würde. <img src='http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Eine Chance Geschenke für &#8220;unterm Baum&#8221; zu gewinnen gibt es momentan bei Christoph von <strong>&#8220;<a title="Linux und Ich" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/" target="_blank">Linux und Ich</a>&#8220;. </strong>Neben einem<strong> Cirrus 7 von One </strong>gibt es noch Zubehör für Smartphones und Linux-Lesestoff zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich also!<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>PowerPoint mit Android fernsteuern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fürs Studium musste ich mal wieder ein Referat halten und seit langer Zeit habe ich auch mal wieder das allseits geliebte PowerPoint verwendet. Ich könnte mich jetzt lang [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürs Studium musste ich mal wieder ein Referat halten und seit langer Zeit habe ich auch mal wieder das allseits geliebte PowerPoint verwendet. Ich könnte mich jetzt lang und breit darüber auslassen, wie sinnlos PowerPoint-Präsentationen bei den meisten Referaten sind, aber dieses Mal war es durch Video- und Bildeinsatz wirklich sinnvoll.<br />
Nachdem die Präsentation schneller als gedacht zusammengeschustert war, begann ich zu überlegen: Wäre es nicht genial, mit meinem Smartphone (HTC Legend mit Android 2.2) die Präsentation zu steuern? Nach kurzer Recherche hatten sich zwei Favoriten ergeben, die beide Vor- und Nachteile hatten.</p>
<p>Zunächst das kostenlos nutzbare Programm: <strong><a href="http://www.unifiedremote.com/">Unified Remote</a>.</strong> Das Programm ist nicht völlig kostenlos, da nur in der Vollversion für 2,75€ die direkte Unterstützung für Powerpoint verfügbar ist. In der kostenlosen Variante werden nur die Mausklicks &#8220;emuliert&#8221;, was mir aber eigentlich ausreicht. Das Server-Programm für den (Windows-)Rechner ist in beiden Fällen kostenlos.</p>
<p>Es gibt nun zwei Wege auf denen Laptop und Android kommunizieren können. Bluetooth, was bei mir aus unbekannten Gründen zwischen Server-Programm und Android-App nicht funktioniert, und schließlich Wifi. Aber auch hier gibt es wieder ein Pferde-Fuß. Zu Hause in meinem Privat-WLan funktionierte die Verbindung und ich konnte in der PowerPoint hin und her klicken. In Uni im Uni-Netz funktionierte es nicht, die Unified Remote schaffte es nicht, beide Geräte zusammenzubringen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Im Prinzip also ein sehr gutes Programm, nur leider meinerseits ein paar Problemchen, die den sinnvollen Einsatz verhindern.</p>
<p>Das zweite Programm ist <a title="PPT Remote" href="http://pptremotecontrol.com/index.html" target="_blank">PPT Remote</a>. Auch hier gibt es wieder eine kostenlose Variante und eine Vollversion für etwas happige 4,99€ im Android-Market. Auch hier ist wieder eine Server-App für den Laptop nötig. Die Limitierung der kostenlosen Variante ist die Beschränkung auf 15 Folien und damit in meinem Fall zu wenig Folien. Ich hatte zahlreiche Bilder und kam damit auf 30 Folien. Warum ich das Programm trotzdem erwähne? Weil es per Bluetooth und WLan tadellos funktionierte. Außerdem ist es möglich, auf dem Smartphone die aktuelle Folie und die Kommentare zu Folie anzeigen zu lassen. Genial! So kann man sich vom Beamerbild abwenden und zum Publikum wenden und hat die Folien (und seine Anmerkungen) trotzdem im Blick.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eigentlich genau das, was ich suche, aber mit 5€ leider entschieden zu teuer.</p>
<p>Im Endeffekt habe ich also doch wieder Pappkarte und Laptop-Monitor genommen, da beide Apps/Programme nicht ganz meinen (preislichen) Vorstellungen entsprachen. Aber vielleicht beim nächsten Mal!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>fglrx unter openSUSE einfach installieren und zwar per Skript!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 19:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux und proprietäre Grafikkarten-Treiber sind eine endlose Geschichte, mal funktionieren sie, mal nicht. Aber selbst wenn sie funktionieren, bleibt da oft noch das Problem der Installation. Zum Beispiel [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux und proprietäre Grafikkarten-Treiber sind eine endlose Geschichte, mal funktionieren sie, mal nicht. Aber selbst wenn sie funktionieren, bleibt da oft noch das Problem der Installation. Zum Beispiel beim ATI-Treiber &#8220;fglrx&#8221;: Installiert man den Treiber jetzt als RPM oder direkt über den Installer? &#8230; Mal funktionierts, mal nicht.</p>
<p>Dabei ist es doch eigentlich so einfach. Über den <a href="http://planet.opensuse.org/de">deutschen</a> openSUSE-Planeten ist der <a href="http://www.sebastian-siebert.de">Blog</a> von Sebastian Siebert zu finden, der ein eigenes Installationsskript für die Installation von fgrlx auf openSUSE geschrieben hat und dieses auch regelmäßig an neue Treiber- und Kernelversionen anpasst. Damit läuft der Grafikkartentreiber auf meinem Rechner mit einer ATI HD 4850 zum ersten Mal seit Monaten ohne Probleme. Das Skript bietet viele Möglichkeiten und der Umfang beschränkt sich nicht nur auf das Installieren.<br />
Bei mir hatten sich auf dem Rechner ein paar Treiber-Reste hartnäckig ins System eingenistet und verursachten so Darstellungsfehler, die schon längst behoben waren. Dank des Skripts wurde alles entfernt und eine saubere Neuinstallation gelang problemlos.</p>
<p>Also viel Spaß mit dem Skript!</p>
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		<title>Windows 7 Ruhezustand und Grub</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>
		<category><![CDATA[Grub]]></category>
		<category><![CDATA[makeactive]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhezustand]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Dualboot-System ist sehr praktisch, da die Vorteile beider Betriebsysteme nutzbar sind und ein Wechsel relativ schnell geht. Allerdings verdoppeln sich in gewisser Weise auch die Fehlerquellen. So [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dualboot-System ist sehr praktisch, da die Vorteile beider Betriebsysteme nutzbar sind und ein Wechsel relativ schnell geht. Allerdings verdoppeln sich in gewisser Weise auch die Fehlerquellen. So geschah es auch auf meinem Asus UL50VT auf dem Windows 7 und seit kurzem auch openSUSE 11.3 installiert sind. Als Bootmanager ist (natürlich) Grub installiert und hier ist auch schon das Problem. Nach der Installation von openSUSE ließ sich Windows 7 zwar problemlos starten, aber der Ruhezustand funktionierte nicht mehr. Beim Aktivieren des Ruhezustandes wurde der Bildschirm nur kurz schwarz und zeigte dann die Bildschirmsperre. Nach einer kurzen Recherche und einem längerem &#8220;Was-habe-ich-denn-bloß-gemacht&#8221;-Überlegen, bin ich auf Grub und damit letztendlich auch auf die Lösung des Problems gekommen. Im Windows 7 Eintrag in der <strong>/boot/grub/menu.lst</strong> muss noch die Option <strong>makeactive </strong> gesetzt werden. Der Eintrag sollte also etwa so aussehen:</p>
<p><code>###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###<br />
title Windows 7<br />
rootnoverify (hd0,1)<br />
chainloader +1<br />
makeactive</code></p>
<p>Und schon funktioniert der Ruhezustand von Windows 7 wieder und ich kann Windows wieder schlafen legen, wann ich will.</p>
<p><strong>Update1:</strong> Leider überschreibt/deaktiviert Windows 7 mit dieser Option Grub und ich konnte nur mit der &#8220;<a href="http://www.supergrubdisk.org/">Super Grub Disk</a>&#8221; Linux wieder zum Starten überreden. Ich arbeite an einer Lösung.</p>
<p><strong>Update2:</strong> Dank eines Tipps von FellPfote habe ich eine Lösung gefunden. Es ist zwar eher ein Workaround, aber damit lässt sich leben. Man nimmt das Windwows-Programm <a href="http://neosmart.net/dl.php?id=1">EasyBCD</a>, mit dem man den Windows-Bootmanager bearbeiten kann. Dort fügt man einen Linux-Eintrag hinzu, falls nötig mit der Einstellung &#8220;GRUB isn&#8217;t installed to MBR/bootsector&#8221;. Dann kann der Windows-Booloader Grub starten und darüber kommt dann wie üblich in sein Linux.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linux und Ich knackt die 1.000.000-Marke</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist langweilig und es gibt nur ein paar noch langweiligere und fürchterlich programmierlastige Blogs dazu? Falsch, denn, zumindest der Blog &#8220;Linux und Ich&#8221; schafft es regelmäßig interressante [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist langweilig und es gibt nur ein paar noch langweiligere und fürchterlich programmierlastige Blogs dazu?</p>
<p>Falsch, denn, zumindest der Blog &#8220;<a title="Linux und Ich" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/1-000-000-besucher-auf-linux-und-ich/" target="_blank">Linux und Ich</a>&#8221; schafft es regelmäßig interressante Dinge aus den Tiefen der Linux-Welt hervor zu zaubern. Auch wenn es oftmals eher Artikel speziell zu Ubuntu sind, kann man sicher sein, dass der Blog immer ganz nah am &#8220;Ich&#8221;, also am alltäglichen Leben mit Linux, ist. Also: Glückwunsch zu den ersten 1.000.000 Besuchern und auf bis zur nächsten Rekordmarke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tinnitus mit PulseAudio?!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>
		<category><![CDATA[analog-output.conf.common]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das neuste YouTube-Video unangenehm quietscht, hat man entweder einen Tinnitus oder man hat &#8230;. PulseAudio. Bei mir ist jedenfalls das Letztere. Das Phänomen trat bei mir nicht [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das neuste YouTube-Video unangenehm quietscht, hat man entweder einen Tinnitus oder man hat &#8230;. PulseAudio. Bei mir ist jedenfalls das Letztere. Das Phänomen trat bei mir nicht nur bei YouTube-Videos auf, sondern bei jeglicher Sound-Ausgabe und verdarb wirklich jeden Sound-Genuss.  Ein Workaround, den ich schnell herausgefunden hatte, war, einfach ein bisschen an der Lautstärke in KMix zu drehen und das Klirren verschwand, &#8230; allerdings nur bis zum nächsten Sound.</p>
<p>Im Wiki von ubuntuusers.de habe ich schließlich die <a title="ubuntuusers.de » Wiki » PulseAudio" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Pulseaudio" target="_blank">Lösung</a> gefunden: In der Datei <strong>/usr/share/pulseaudio/alsa-mixer/paths/analog-output.conf.common</strong> mit einem Editor samt Root-Rechten <sup><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Pulseaudio#source-3">[3]</a></sup> in  der Sektion &#8220;PCM&#8221; die Einstellung von <code>"volume=merge"</code> auf <code>"volume=ignore"</code> umändern.</p>
<p>Dann noch den ganzen Rechner einmal neu starten und schon kann wieder Musik bis zum nächsten Tinnitus hören!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit Jabber im StudiVZ chatten &#8230;. über Nimbuzz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Über soziale Netzwerke wie StudiVZ mag man ja denken wie man wiel, aber praktisch um seinen Freundeskreis im virtuellen Blick zu haben, sind sie alle mal. Nun aber [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über soziale Netzwerke wie StudiVZ mag man ja denken wie man wiel, aber praktisch um seinen Freundeskreis im virtuellen Blick zu haben, sind sie alle mal.</p>
<p>Nun aber zu meiner heutigen Entdeckung:  Per StudiVZ kann man seit einigen Monaten live chatten, &#8230; äh plaudern.  Mich hatte sofort gestört, dass man nur auf der StudiVZ-Seite chatten konnte und nicht mit seinem Standard-Messenger. Unter Windows gibt es mit <a title="Nimbuzz" href="http://nimbuzz.com/de/" target="_blank">Nimbuzz</a> einen Client, mit dem man (nach einer seperaten Anmeldung und dem Eintragen seiner StudiVZ-Daten) problemlos mit seinen StudiVZ-Freunden chatten konnte. Aber eben nur mit Nimbuzz und Windows.</p>
<p>Jetzt habe ich eine Möglichkeit <a title="gefunden" href="http://forums.ceruleanstudios.com/showthread.php?t=93944" target="_blank">gefunden</a>, das Ganze per Jabber zu machen und das klappt natürlich auch mit Linux, bzw. mit jedem Jabber-Client.</p>
<p>Diese Anleitung jetzt sauber auf Jabber übertragen sieht so aus:</p>
<p>- Bei Nimbuzz anmelden</p>
<p>- Bei Nimbuzz,  zum Beispiel im Web-Client, die StudiVZ-Verbindung herstellen. (Kontakte verwalten &#8211;&gt; Communities &#8211;&gt; MeinVZ/StudiVz)</p>
<p>- Ein neues Jabber/XMPP-Konto erstellen mit folgenden Daten:</p>
<p>Benutzername:  Nimbuzz-Name</p>
<p>Passwort: Ebenfalls Nimbuzz-Passwort</p>
<p>Domain: Nimbuzz.com</p>
<p>Server:  snow.nimbuzz.com</p>
<p>Port: 5222</p>
<p>Jetzt muss man nur noch hoffen, dass jemand online ist, damit man testen kann, ob die Verbindung klappt.  <img src='http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Allerdings sollte zumindest ein Helpbot@nimbuzz.com erscheinen. Ein Problem ist jetzt nur, dass je nach Anzahl der &#8220;Freunde&#8221; aus dem StudiVZ die Kontaktliste ziemlich zugemüllt wird. Eine separate Gruppe hilft da Wunder.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p>Edit: Bitte niemals irgendeinen namenlosen Transport-Buddy aus der Kontakt-Liste löschen! Dann läufts nicht mehr, musste ich jedenfalls gerade schmerzlich erfahren.  Der Buddy erscheint wohl nach einiger Zeit wieder, &#8230;</p>
<p>Edit2: Mit Kopete funktioniert es im Moment noch nicht. <img src='http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Knopf zum Herunterfahren eines Debian basierten Fileservers</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Joda]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Realisierung des Vorschlags von Guido Socher (siehe http://main.linuxfocus.org/Deutsch/January2001/article186.shtml) auf verschiedenen Rechnern und für unterschiedliche Kernel-Versionen hatte ich einige Probleme, über deren Behebung ich hier berichten möchte. [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Realisierung des Vorschlags von Guido Socher (siehe <a href="http://main.linuxfocus.org/Deutsch/January2001/article186.shtml">http://main.linuxfocus.org/Deutsch/January2001/article186.shtml</a>) auf verschiedenen Rechnern und für unterschiedliche Kernel-Versionen hatte ich einige Probleme, über deren Behebung ich hier berichten möchte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Schaltung</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Schaltung von Guido wurde mit einer Änderung übernommen. Um sicherzustellen, dass der Eingang CD bei Nichtbetätigung des Schalter auf logisch Null liegt, musste Anschluss NC des Schalters mit GND verbunden werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone" title="Schaltung" src="http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/bilder/circuit.gif" alt="" width="226" height="180" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Verschaltung der Bauteile habe ich keine selbst geätzte Schaltung eingesetzt sondern eine Lochrasterplatine.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone" title="Lochrasterplatine" src="http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/bilder/small_breadboard.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach dem Bohren der Löcher für den Taster (links) und dem Unterbrechen der Leiterbahnen mit Hilfe eines Bohrers konnte ich die Bauteile einlöten. Der Länge der Anschlussbeine der beiden LEDs habe ich an dem vorher gebohrten Gehäuse ermittelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone" title="Bestückung" src="http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/bilder/small_component_side.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um die Schaltung auch an einem anderen PC zu verwenden zu können, habe ich sie in ein kleines Gehäuse eingebaut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone" title="Fertiges Gerät" src="http://obi-wahn.lima-city.de/Laberrabarber/bilder/small_final_assembly.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="text-decoration: underline;">Software</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Standardmäßig wird auf den beiden Debian basierten Fileservern c´t-Server 1.1 und Ubuntu-Server 8.04.3 LTS kein C-Compiler installiert. Dieses ist nachzuholen.</p>
<ul>
<li>Paketquellen in /etc/apt/sources.list überprüfen und gegebenenfalls mit nano editieren</li>
</ul>
<ul>
<li>apt-get update</li>
</ul>
<ul>
<li>apt-get install gcc</li>
</ul>
<ul>
<li>apt-get install build-essential für Header Files, nach der Installation 	befinden sich die Dateien ioctl.h, stat.h und types.h im Ordner /usr/include/sys</li>
</ul>
<ul>
<li>apt-get install setserial um zu überprüfen, welche seriellen Ports zur Verfügung stehen</li>
</ul>
<p>Auf einem Client, der an den Fileserver angeschlossen ist, die Datei sled-0.3.tar.gz von der oben genannten Seite auf linuxfocus.org herunterladen und auspacken (geht auch auf einem Windows-System mit filzip)</p>
<p>Auf dem Server mit mkdir /usr/src/sled ein entsprechendes Verzeichnis erstellen, dorthin über das home-Verzeichnis des angemeldeten Users die Dateien Makefile, sled.c und  sled_rcSuse vom Client auf den Server kopieren, anschließend die Datei sled_rcSuse in sled_rc umbenennen</p>
<p>Eine Kopie von Makefile anlegen: cp Makefile Makefile.old</p>
<p>Makefile mit nano editieren, wegen des Aufbaus des Filesystems von Debian basierten Fileservern in allen Pfadangaben ”rc.d/” und Ausdruck mit “rc5.d” löschen</p>
<p>sled_rc mit nano editieren, wegen des Verhaltens von udev beim Booten Zeile DEVICE=/dev/led auf DEVICE=/dev/ttyS1 ändern</p>
<p>run ”make” to compile the software</p>
<p>run ”make install” to install the program ”sled” and the rc.d-script ”sled_rc”</p>
<p>test sled on ist own by running sled /dev/ttyS1</p>
<p>kill the sled process by running killall sled</p>
<p>test the rc script by running /etc/init.d/sled_rc start</p>
<p>create a link from /etc/rc2.d/S99sled to /etc/init.d/sled_rc:</p>
<ul>
<li>cd /etc/rc2.d</li>
<li>ln -s /etc/init.d/sled_rc S99sled</li>
</ul>
<p>Test durch Booten und Herunterfahren des Servers</p>
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		<title>VLC und KDE4</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 17:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Obi-Wahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Obi-Wahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob da der BigBrother hinter steckt? Seit Längerem, oder eigentlich seit Beginn an, habe ich Probleme mit KDE4 und dem VLC Mediaplayer. (Fast) Immer stürtzt der Rechner ab, [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob da der BigBrother hinter steckt? Seit Längerem, oder eigentlich seit Beginn an, habe ich Probleme mit KDE4 und dem VLC Mediaplayer. (Fast) Immer stürtzt der Rechner ab, wenn ich auf Vollbild umschalte. Und zwar so, dass nur der (bei mir nicht vorhandene) Reset-Knopf hilft. Jetzt habe ich die Video-Ausgabe von Standard auf X11 umgestellt und oh Wunder es funktioniert. Zwar flackert es immer noch, wenn eine Systemmeldung reinkommt, aber der Rechner schmiert nicht mehr ab! Andere Videoausgaben funktionieren allerdings nicht (XVideo-Extension), oder sehen nicht so gut aus (OpenGL). Jedenfalls kann ich jetzt wieder gucken, was ich will.</p>
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